Germany – Guard services – 8/7180/S0762 - Bewachung - Radar Reporting Post (RRP), Döbern — Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Doberlug-Kirchhain (DEU)
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not-max-val eo-int -1 RES-0001 selec-w TEN-0001 max-val eo-int -1 tenders 5 t-esubm 5 t-sme 4 CON-0001 LOT-0000 TEN-0001 no TPA-0001 LOT-0000 TEN-0001 CON-0001 2026-09-04+02:00 CON-0001 TEN-0001 TPA-0001 ORG-0001 31 false false http://www.evergabe-online.de/ ORG-7001 Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Doberlug-Kirchhain Torgauer Straße 90 Doberlug-Kirchhain 03253 DE407 DEU Leitweg-ID 991-14479-73 BwDLZ Doberlug-Kirchhain (IUD) +49 35322-52-2350 +49 35322-52-2354 BwDLZDoberlugKirchhainBeschaffung@bundeswehr.org ORG-7004 Bundeskartellamt Bonn 53113 DEA22 DEU t: 022894990 +49 22894990 +49 2289499-163 vk@bundeskartellamt.bund.de false UBO-0001 medium ORG-0001 Security- u. Facilitymanagement Dittmar GmbH Schaumburger Landstraße 11 Wölpinghausen 31556 DE928 DEU DE246392706 +49 5037-968044 +49 5037-968498 info@security-dittmar.de ORG-7005 Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Bonn 53119 DEA22 DEU 0204:994-DOEVD-83 +49228996100 noreply.esender_hub@bescha.bund.de UBO-0001 DEU 00660734-2026 186/2026 2026-09-25+02:00 2.3 eforms-sdk-1.13 eforms-sdk-1.13 c015a824-05da-46d5-8876-7d7b6bdbdb2a d3f807d9-e3d3-44ed-ad05-5445c6c77dc3 2026-09-24+02:00 10:05:46+02:00 01 2026-09-24+02:00 32009L0081 can-standard DEU cga defence ORG-7001 ted-esen ORG-7005 vsvgv restricted false 6003023950-BwDLZ Doberlug-Kirchhain 8/7180/S0762 - Bewachung - Radar Reporting Post (RRP), Döbern Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die konventionelle gewerbliche Bewachung der Bundeswehr-Liegenschaft Radar Reporting Post (RRP) in Döbern nach VSVgV services Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. 79713000 Hohe Bergstraße 4a Döbern 03159 DE40G DEU LOT-0000 false false no-eu-funds per-exa 70.00 quality Qualität Qualitätskriterien Wachkategorie - A - per-exa 30.00 price Preis Wachkategorie - A - ORG-7001 § 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. § 134 GWB Informations- und Wartepflicht https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__134.html § 135 Unwirksamkeit https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__135.html ORG-7004 false fa-wo-rc LOT-0000 8/7180/S0762 - Bewachung - Radar Reporting Post (RRP), Döbern Beschreibung: Abschluss eines Vertrags über die Bewachung und Absicherung von Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr, hier in dem Radar Reporting Post (RRP) in Döbern, mit persönlich zugewiesener Waffe P 8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell.
Laufzeit des Vertrages: 30.09.2027 - 30.09.2031 mit der Option, die Vertragslaufzeit einmalig um bis zu 3 Jahre zu verlängern (maximale Gesamtvertragslaufzeit insgesamt 7 Jahre)
Anforderungen für den Radar Reporting Post (RRP), Döbern: Wachkategorie A - personelle Wachleistung, Sicherheitsüberprüfungen SÜ2 Sabotageschutz sind erforderlich. Die Wachaufgabe ist zu erfüllen mit bis zu 10 Sicherheitsmitarbeitern je Schicht 24 Std pro Tag /7 Tage pro Woche im 12-Stunden-Schichtdienst. Nähere Informationen hierzu ergehen mit den Vergabeunterlagen. services none 79713000 Hohe Bergstraße 4a Döbern 03159 DE40G DEU 2027-09-30+02:00 2031-09-30+02:00 Mit Vertragsabschluss dieses Vertrages wird die Option zur einmaligen Verlängerung der Vertragslaufzeit um bis zu 3 Jahre vereinbart (maximale Gesamtlaufzeit 7 Jahre). 1 Es besteht Einigung darüber, dass es sich bei der als Option vereinbarten Leistung um ein einseitig bindendes Angebot des Auftragnehmers handelt. Eine Verpflichtung zur Ausübung der Option durch den Auftraggeber besteht nicht. Im Fall der Nichtausübung entstehen dem Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber keinerlei Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund. Die Möglichkeit der Optionsausübung durch den Auftraggeber besteht bis 6 Wochen vor dem genannten Ablaufdatum des Vertrages. 2000-01-01+01:00
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