16 true http://www.gsi.de ORG-0001 GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH Planckstraße 1 Darmstadt 64291 DE711 DEU DE 111 671 917 Vergabemanagement +49 6159 71 - 0 [email protected] https://www.bundeskartellamt.de ORG-0002 Vergabekammer des Bundes Villemomblerstr. 76 Bonn 53123 DEA22 DEU 022894990 Vergabekammer des Bundes +49 22894990 [email protected] ORG-0003 Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Bonn 53119 DEA22 DEU 0204:994-DOEVD-83 +49228996100 [email protected] 00415814-2026 115/2026 2026-06-17+02:00 2.3 eforms-sdk-1.13 eforms-sdk-1.13 7317d4f4-a37b-407c-998d-d0b59cc8adc4 47e7ca82-a419-4844-80f5-b9e535839d74 2026-06-16+02:00 14:56:43+02:00 01 2026-06-16+02:00 32014L0024 cn-standard DEU pub-undert-cga education ORG-0001 ted-esen ORG-0003 false false no-eu-funds false vgv DEU SomeTenderDocID1 non-restricted-document exg-natl-bre-nat-law siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-part siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-terror siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-laund siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-fraud siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-corrpt siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-crim-traffick siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-pmt-bre-tax siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-pmt-bre-ssc siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-bre-env-law siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-bre-soc-law siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-bre-lab-law siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-sitn-insolvency siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-sitn-liq-admin siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-sitn-as-susp siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-sitn-other siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-misconduct siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-distortion siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-partic-confl siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-prep-confl siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-sanction siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. exg-mis-misrepresent siehe GSI-Formblatt-Eignung: Eigenerklärung zur Eignung nach §§ 123, 124 GWB als Bestandteil der Eignungsunterlagen, die das Unternehmen eingereicht hat. epo-notice ORG-0001 Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die
Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: [email protected] Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdten/DE/Vergabekammern.html
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, je-doch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen gemäß Art. 13 DSGVO zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung erhalten Sie unter: www.gsi.de/datenschutzhinweise
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH ORG-0002 ORG-0002 ORG-0002 DEU neg-w-call https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYTW48DQ4F false false 44/2600035915 RV E-Sign für GSI und FAIR 2026 - 2032 Gegenstand der Beschaffung ist die Bereitstellung einer webbasierten Cloud-Lösung für elektroni-sche Signaturen, insbesondere qualifizierte elektronische Signatur (QES) gemäß eIDAS Verord-nung (EU) Nr. 910/2014 sowie Unterstützung von fortgeschrittenen (AES) und einfachen elektronischen Signaturen (SES). Die Lösung muss die rechtsverbindliche Signierung, Verwaltung und Va-lidierung interner und externer Dokumente ermöglichen und in die bestehende IT-Infrastruktur von GSI und FAIR integrierbar sein. supplies #Bekanntmachungs-ID: CXS0YYEYTW48DQ4F#
Die Vergabeunterlagen werden elektronisch auf www.dtvp.de bereitgestellt und können dort nach einer kostenlosen Registrierung heruntergeladen werden.
Die Vergabestelle akzeptiert folgende Arten der Angebotsabgabe: - Elektronisch in Textform
Die Übermittlung der Angebote in elektronischer Form erfolgt fristgerecht über den Vergabemarktplatz DTVP (Deutsches Vergabeportal).
URL: http://www.dtvp.de/Center/
Zur Wahrung der Textform gemäß § 126 b BGB bei Angebotsabgabe müssen die Bieter nachfolgende Angaben machen:
- Bei natürlichen Personen ist der vollständige Name zu nennen (§12 BGB). - Bei juristischen Personen und Handelsgesellschaften (§ 17 BGB) ist der Firmenname zu nennen und die Rechtsform. Darüber hinaus ist der vollständige Name des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin zu nennen, der/die für die Firma das Angebot abgibt. Das Einfügen eines Firmenlogos reicht nicht aus. - Bei Bietergemeinschaften sind für jeden einzelnen Bieter die vorstehenden Angaben zu machen.
Zu beachten ist, dass die Textform des § 126 b BGB im Vergaberecht nur eingehalten ist, wenn die Teilnahmeanträge/ Angebote verschlüsselt übermittelt werden. Eine E-Mail genügt nicht.
Bei fehlerhaften / unvollständigen Angaben, welche die Textform gem. § 126 b BGB verletzen, werden die Angebote ausgeschlossen.
___________________________________________________________________________________
Wir weisen darauf hin, dass bei etwaigen parallelen Teilnahmeanträgen bzw. Angeboten von verbundenen Unternehmen auf die Einhaltung der Grundsätze des Geheimwettbewerbs zu achten ist; spätestens auf Nachfrage durch die Vergabestelle ist nachzuweisen, dass eine strikte Trennung in personeller, organisatorischer und struktureller Hinsicht bei der Erstellung der Teilnahmeantrags- und Angebotsunterlagen gewährleistet gewesen ist (vgl. z.B. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 13.04.2011 VII-Verg 4/11; VK Münster, Beschluss vom 22.04.2015 - VK 1-12/15). ___________________________________________________________________________________
Hinweis: Wird eines der geforderten Formblätter nicht form- bzw. fristgerecht eingereicht, kann dies zum Ausschluss des Angebotes führen.
Fehlende oder unvollständige Dokumente können durch die Vergabestelle nachgefordert werden; die Bewerber können sich aber nicht darauf verlassen, dass eine Nachforderung erfolgt. Am Ende fehlende Nachweise führen zum Ausschluss.
Die einzureichenden Unterlagen werden automatisch an den dafür vorgesehenen Stellen bekanntgegeben.
__________________________________________________________________________________
Unter Beachtung der allgemeinen Grundsätze der Gleichbehandlung und Transparenz hat der Auftraggeber folgende Eignungs- und Zuschlagskriterien festgelegt:
I. Eignungskriterien
1.7 Formblatt Zertifizierungen BSI C5 2025, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27018, EN 50600, ISO 9001:2015, ISO 14001 und/oder ISO 50001 oder gleichwertig Sollte aktuell keine Zertifizierung vorliegen und Sie befinden sich in einem laufenden Zertifizierungsprozess, so ist eine Stellungnahme der Zertifizie- rungsstelle einzureichen über den Zertifizierungsstand und dem geplanten Zertifikatserhalt. Die Zertifikate sind spätestens im Auftragsfall (geplant 09/2026) vorzulegen. Spätere Zertifikatsausstellungen führen zum Ausschluss.
1.9 Referenzen Wir erwarten mindestens 3 Referenzprojekte zu den von uns ausgeschrie- benen Leistungen. Davon muss mindestens eines der referenzierten Pro- jekte - in einem vergleichbar großen Unternehmen durchgeführt worden sein (Angabe der Unternehmensgröße, MA-Zahl, Lizenzumfang etc.) - ein öffentlicher Auftraggeber gewesen sein Die o. g. Anforderungen können auch zusammen in einer Referenz nachge- wiesen werden. Eine weitere Anforderung ist, dass alle eingereichten Referenzen nicht älter als 5 Jahre sind.
II. Leistungskriterien
Preis : 100%
Beim Preis geht die Summe der gewichteten Einzelpreise als Preis in die Wertung ein. 268700.00 48000000 Für die GSI und die FAIR GmbH Planckstraße 1 Darmstadt 64291 DE711 DEU - HZI - Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig - GSI GmbH Außenstelle Jena Fröbelstieg 3, 07743 Jena - GSI GmbH Außenstelle Mainz Staudingerweg 18, 55821 Mainz anyw LOT-0001 slc-stand-ins 1.4 Eigenerklärung Betriebs-/Berufshaftpflicht (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die Deckungssumme hat mindestens den doppelten Auftragswertes abzusichern.
Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-stand-other 1.5 Weitere Angaben zum Bieter (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Im Zuge der Einführung neuer Anforderungen für EU-weit vergebene Aufträge (sog. eForms) sind öffentliche Auftraggeber ab dem 25.10.2023 verpflichtet, in Vergabebekanntmachungen (bisher Bekanntmachung über vergebene Aufträge) die unten aufgeführten Angaben zu den Auftragnehmern veröffentlichen. Vor diesem Hintergrund sind für jeden Bieter und bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die im entsprechenden Formblatt aufgeführten Angaben zu machen und mit dem Angebot, im Fall vorgelagerter Teilnahmewettbewerbe mit dem Teilnahmewettbewerb einzureichen. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-stand-other 1.6 Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 833/2014 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Am 08.04.2022 hat der Rat der Europäischen Union die Verordnung (EU) 2022/576 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, erlassen. Diese ist am 09.04.2022 in Kraft getreten. Sie entfaltet als Verordnung unmittelbare Rechtswirkung in den Mitgliedstaaten und hat direkte Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-qual-inst 1.7 Zertifizierungen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Folgende Zertifizierungen (oder gleichwertige) liegen dem Teilnahmeantrag bei.
Sollte aktuell keine Zertifizierung vorliegen und Sie befinden sich in einem laufenden Zertifizie-rungsprozess, so ist eine Stellungnahme der Zertifizierungsstelle einzureichen über den Zertifizie-rungsstand und den geplanten Zertifikatserhalt. Die Zertifikate sind spätestens im Auftragsfall (geplant 09/2026) vorzulegen. Spätere Zertifikats-ausstellungen führen zum Ausschluss. MUSS-Kriterium: - BSI C5 2025 (Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue) vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informati-onstechnik) herausgegebenen Sicherheitsstandards für Cloud-Dienste - ISO/IEC 27001 Informationssicherheits-Managementsysteme ISMS - ISO/IEC 27018 Internationaler Sicherheitsstandard, der als Erweiterung der ISO/IEC 27001 speziell den Schutz personenbezogener Daten (PII) in öffentlichen Cloud-Umgebungen regelt - EN 50600 Normenreihe, die den gesamten Lebenszyklus und alle physischen Aspekte von Rechenzentren (RZ) um-fasst, einschließlich Planung, Bau, Betrieb und Si-cherheit. - ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
KANN-Kriterium: - ISO 14001 und/oder ISO 50001 Nachhaltigkeitszertifikate für Umweltmanagement-system (UMS) und / oder Energiemanagementsystem (EnMS)
Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-ref-supply 1.9 Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Anforderungen an Referenzprojekte Wir erwarten mindestens 3 Referenzprojekte zu den von uns ausgeschriebenen Leistungen. Davon muss mindestens eines der referenzierten Projekte - in einem vergleichbar großen Unternehmen durchgeführt worden sein (unter Angabe der Unternehmensgröße, Mitarbeiter-Zahl, Lizenzumfang etc.) - ein öffentlicher Auftraggeber gewesen sein Die o. g. Anforderungen können auch zusammen in einer Referenz nachgewiesen werden. Eine weitere Anforderung ist, dass alle eingereichten Referenzen nicht älter als 5 Jahre sind.
Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-stand-other 1.10 Eigenerklärung Bietergemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): BGB-Gesellschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Mit dem Teilnahmeantrag / Angebot ist eine von allen Gemeinschaftsmitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, dass die federführende Firma als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Gemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber vertritt und mit Wirkung für jedes Mitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-subc 1.11 Eigenerklärung Unterauftragnehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nur auszufüllen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft. In diesem Fall ist eine Abgabe zusammen mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot erforderlich! Weiterhin ist im Falle der Eignungsleihe eine Verfügbarkeitserklärung (siehe Formblatt Verfügbarkeitserklärung) vom Unterauftragnehmer bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot einzureichen. Im Falle der Ausführung von Teilen des Auftrags wird diese vor Zuschlagserteilung nachgefordert. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-subc 1.12 Verfügbarkeitserklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nur parallel zur "Erklärung Unterauftragnehmer" auszufüllen und vom Unterauftragnehmer zu unterzeichnen, sofern Teilleistungen an Unterauftragnehmer weitergegeben werden (Leistungsausführung durch Unterauftragnehmer) oder sofern sich der Bewerber bzw. Bieter für den Eignungsnachweis auf einen Unterauftragnehmer beruft (Eignungsleihe - siehe Formblatt Unterauftragnehmer). Sollen mehrere Unterauftragnehmer eingesetzt werden, so ist dieses Formblatt mehrfach zu verwenden. Pro einzusetzendem Unterauftragnehmer ist je eine Verpflichtungserklärung abzugeben. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-sec-proc 00-3 AVV (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): false slc-stand-other 1.8 Unternehmensdarstellung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): a) Unternehmensdaten allgemein b) Mitarbeiterzahl gesamt sowie Aufschlüsselung der Mitarbeiterzahl für die letzten 3 Geschäftsjahre Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-qual-inst 1.7 Zertifizierung - Folgende Zertifizierungen (oder gleichwertige) liegen dem Teilnahmeantrag bei.
Sollte aktuell keine Zertifizierung vorliegen und Sie befinden sich in einem laufenden Zertifizie-rungsprozess, so ist eine Stellungnahme der Zertifizierungsstelle einzureichen über den Zertifizie-rungsstand und den geplanten Zertifikatserhalt. Die Zertifikate sind spätestens im Auftragsfall (geplant 09/2026) vorzulegen. Spätere Zertifikats-ausstellungen führen zum Ausschluss.
MUSS-Kriterium: - BSI C5 2025 (Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue) vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informati-onstechnik) herausgegebenen Sicherheitsstandards für Cloud-Dienste - ISO/IEC 27001 Informationssicherheits-Managementsysteme ISMS - ISO/IEC 27018 Internationaler Sicherheitsstandard, der als Erweite-rung der ISO/IEC 27001 speziell den Schutz perso-nenbezogener Daten (PII) in öffentlichen Cloud-Umgebungen regelt - EN 50600 Normenreihe, die den gesamten Lebenszyklus und alle physischen Aspekte von Rechenzentren (RZ) um-fasst, einschließlich Planung, Bau, Betrieb und Si-cherheit. - ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
KANN-Kriterium: ISO 14001 und/oder ISO 50001 Nachhaltigkeitszertifikate für Umweltmanagement-system (UMS) und / oder Energiemanagementsystem (EnMS)
Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false slc-abil-ref-supply 1.9 Referenzen - Wir erwarten mindestens 3 Referenzprojekte zu den von uns ausgeschriebenen Leistungen. Davon muss mindestens eines der referenzierten Projekte - in einem vergleichbar großen Unternehmen durchgeführt worden sein (unter Angabe der Unternehmensgröße, Mitarbeiter-Zahl, Lizenzumfang etc.) - ein öffentlicher Auftraggeber gewesen sein Die o. g. Anforderungen können auch zusammen in einer Referenz nachgewiesen werden. Eine weitere Anforderung ist, dass alle eingereichten Referenzen nicht älter als 5 Jahre sind. Siehe Dokument "04 Teilnahmeantrag inkl. Eignungsnachweise final.docx" false false false not-allowed no-eu-funds not-requ not-allowed false DEU SomeTenderDocID1 non-restricted-document https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYTW48DQ4F/documents false late-some GSI behält sich eine einmalige Nachforderung von Unterlagen innerhalb einer im Nachforderungsschreiben festzusetzenden Frist gemäß § 56 VgV vor. Die Bewerber können sich auf eine Nachforderung aber nicht verlassen. Letztendlich unvollständige Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen (§ 57 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 VgV) none epo-notice no not-allowed allowed performance Einzureichende Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb:
- 04 Teilnahmeantrag inkl. Eigungsnachweise final.docx - 00-3 AVV.docx false false poi-exa 100 price Preis Preiskriterium für "Niedrigster Preis (mit Ausschlusskriterien)" poi-exa 0 quality Leistungsbeschreibung Alle in der Leistungsbeschreibung mit "M" (Mintestanforderung) gekennzeichneten Anforderungen sind zu erfüllen. Details entnehmen Sie bitte der 01 E_Sign_Leistungsbeschreibung final.pdf ORG-0001 https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYTW48DQ4F ORG-0001 Die zuständige Nachprüfungsbehörde ist die
Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Tel.: 0228 9499-0 Fax: 0228 9499-163 E-Mail: [email protected] Internet: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdten/DE/Vergabekammern.html
Der Bewerber /Bieter wird aufgefordert, die Teile seines Angebots, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, deutlich zu kennzeichnen. Geschieht dies nicht, kann die Vergabekammer im Falle eines Nachprüfungsverfahrens gegebenenfalls von einer Zustimmung auf Einsicht in seine Unterlagen ausgehen (§165 Abs. 3 GWB). Die GSI ist als Vergabestelle bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens dazu verpflichtet, die Vergabeakten der Vergabekammer sofort zur Verfügung zu stellen (§ 163 Abs. 2 Satz 3 GWB). Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber (§ 97 Abs. 6 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen bei der GSI zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der GSI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 - 3 GWB). Teilt die GSI dem Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der o.g. Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch die GSI geschlossen werden. Bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die GSI. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB der GSI durch die Vergabekammer zugestellt worden sein. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, je-doch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen gemäß Art. 13 DSGVO zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung erhalten Sie unter: www.gsi.de/datenschutzhinweise
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH ORG-0002 ORG-0002 ORG-0002 DEU true true false required true true https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYEYTW48DQ4F 2026-07-20+02:00 2026-07-17+02:00 09:00:00+02:00 2026-07-09+02:00 23:59:59+02:00 false 3 false 1 Da davon ausgegangen wird, dass die speziellen Anforderungen bei FAIR und GSI weitreichende Anpassungen erforderlich machen und unterschiedliche Zeichnungsregelungen und Daten aus verschiedenen Systemen zusammengeführt werden müssen, ist mit einer umfassenden Implementierungsphase zu rechnen. Ziel ist es, bestehende papierbasierte oder teil-digitalisierte Prozesse durch eine vollständig elektronische, rechts- und revisionssichere und effiziente Signaturlösung zu ersetzen. Die Lösung soll sowohl interne als auch externe Beteiligte unterstützen und eine medienbruchfreie Abwicklung von Geschäftsprozessen ermöglichen. Derzeit nutzen nur ausgewählte Stakeholder wie Geschäftsführende, Prokuristen und an der Vertragserstellung und -abwicklung beteiligte Einheiten bei GSI und FAIR bereits ein elektronisches Signaturtool. Das entspricht nicht mal 10% der gesamten Belegschaft von GSI & FAIR. Die Nutzung des auszuschreibenden elektronischen Signaturtools soll ab Dezember 2026 Stück für Stück auf die gesamte Organisation ausgeweitet werden. Die fachlichen Anforderungen der diversen Abteilungen in Bezug auf die Signatur-Stufen bedingen eine erhebliche Einbindungstiefe, da mit tiefgreifenden Änderungen für den Arbeitsalltag im Infrastrukturbetrieb zu rechnen ist. Weiterhin sind zahlreiche Schnittstellen zu etablieren, beispielsweise zu Anwendungen und Datenbanken aus den Bereichen Administrative IT, Sicherheit oder Personal. Ebenfalls sind alle neuen User des Systems umfangreich zu schulen. Gleichermaßen ist die Anbindung mobiler Arbeitsabläufe und externer Beteiligter vorgesehen, was ggf. erhebliche Entwicklungszeit und -aufwand mit sich bringen könnte. Entsprechend sieht der derzeitige Projektplan einen Zeitraum von ca. 1 Jahr für diesen Prozess vor. Die eigentliche Nutzung für alle Bedarfsträger beziehungsweise Fachabteilungen kann jedoch erst im Anschluss an die Implementierungsphase vollumfänglich beginnen, was die Wahl für eine darüberhinausgehende Gesamtlaufzeit mit sich bringt. Im Sinne einer wirtschaftlich und organisatorisch nachhaltigen Nutzung erscheint es somit plausibel, auch die Nutzungsphase auf einen entsprechenden Zeitraum zu erweitern, da andernfalls nach Ablauf der Vertragslaufzeit noch keine wirtschaftliche Nutzung für den Betrieb stattgefunden hat. Auch aus fachlicher Sicht ist eine langfristige Bindung erstrebenswert, da die umfängliche und gewinnbringende Nutzung - zusätzlich zu oben genannten Schnittstellen sowie der Einbindungstiefe des Systems - in den unterschiedlichen Bereichen auch zusätzliche Anpassungen und Ergänzungen der bestehenden Prozesse mit sich bringt. Für den stabilen Betrieb der Großforschungsanlage FAIR mit GSI ist hierbei eine entsprechende Langfristigkeit und Planungssicherheit im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung erforderlich, um verbindliche und nachhaltige Abläufe zu ermöglichen. Eine Ausgestaltung der Laufzeit mit einer Implementierungs- und Einführungsphase von max. 1 Jahr und einer anschließenden Nutzungsphase von 5 Jahren ist daher ratsam, um eine angemessene Implementierung, Einführung sowie eine sinnvolle anschließende Nutzungsdauer zu ermöglichen. In Relation zur Implementierungs- und Erstnutzungsphase von 1 Jahr sichern die Nutzungsjahre von bis zu 5 Jahren die Wirtschaftlichkeit der Beschaffung. Die verlängerte Laufzeit von 6 Jahren, statt der regulären 4 Jahren in einer EU-weiten Beschaffung beugen finanziellen und betrieblichen Risiken vor, indem die Anforderungen in Zukunft weiterhin adäquat abdeckt und einen Mehrwert gegenüber einer Neueinführung eines Nachfolgeproduktes für den Betrieb von FAIR mit GSI darstellt. fa-wo-rc none 44/2600035915 RV E-Sign für GSI und FAIR 2026 - 2032 Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag. Der Vertrag beginnt mit Vertragsabschluss (Zuschlagserteilung) und läuft bis zum 30.11.2032. Der Vertrag endet in jedem Fall spätestens nach einer Gesamtlaufzeit von sechs Jahren automa-tisch zum 30.11.2032. Die Implementierung des elektronischen Signaturtools muss bis zum 30.11.2026 abgeschlossen sein, um eine Nutzung ab dem 01.12.2026 für die gesamte Organisation gewährleisten zu können. Bestellberechtigt über diesen Vertrag sind das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH mit seinen Außenstellen Helmholtz-Institut Jena, Helmholtz-Institut Mainz, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH (HZI) und FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH. Jeder Bestellberechtigte tritt als eigenständiger Auftraggeber auf mit den entsprechenden Rechten und Pflichten. Eine Abnahmeverpflichtung bzw. Bestellverpflichtung besteht nicht. supplies false env-imp Abfrage von Nachhaltigkeitaspekten im Leistungsbeschreibung CSRD-Reporting. er Anbieter setzt Maßnahmen zur nachhaltigen Betriebsführung um, z.?B.: ? ressourcenschonende Rechenzentrumsnutzung ? effiziente Kühltechnologien ? Minimierung von CO2-Emissionen ? nachhaltige Hardwarebeschaffung.
Der Anbieter betreibt die Lösung in energieeffizienten Rechenzentren gemäß EN 50600 oder gleichwertigen Standards.
Der Betrieb der Software erfolgt überwiegend oder vollständig mit Strom aus erneuerbaren Energien. Nachweise (z.?B. Herkunftsnachweise, Zertifikate) sind vorzulegen.
Auf Wunsch ist eine Nachhaltigkeitsdokumentation bereitzustellen. Es wurden als KANN-Kriterium die ISO 14001 und/oder ISO 50001 oder gleichwertige Zertifizierungen abgefragt other 48000000 Für die GSI und die FAIR GmbH Planckstraße 1 Darmstadt 64291 DE711 DEU - HZI - Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig - GSI GmbH Außenstelle Jena Fröbelstieg 3, 07743 Jena - GSI GmbH Außenstelle Mainz Staudingerweg 18, 55821 Mainz anyw 2026-12-01+01:00 2032-11-30+01:00