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Germany – IT services: consulting, software development, Internet and support – Arbeitsplatz Managed Services (inkl. grundlegender Infrastruktur Services) — BARMER Beschaffung und Vergabe (DEU)

BARMER Beschaffung und Vergabe · EU Tenders Electronic Daily (TED)
EU TED (Tenders Electronic Daily) · Contracts · License: Open Access
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barmerbeschaffungundvergabedeu
european union, public procurement, eu tender, ted, tenders electronic daily, 373219-2025, BARMER Beschaffung und Vergabe, DEU, services, cn-standard, 72000000, 72514000, 72220000, 72260000, DEU

01971141-d98b-493a-bd81-bdef12c80b01-01 LOT-0001 update-add 16 https://beschaffungen.barmer.de ORG-0001 BARMER Beschaffung und Vergabe Lichtscheider Str. 89-95 Wuppertal 42285 DEA1A DEU 992-80322-57 +49 800-33300499-3981 [email protected] ORG-0002 Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes Kaiser-Friedrich-Straße 16 Bonn 53113 DEA22 DEU 0 +49 (0) 228 9499-0 +49 (0) 228 9499-163 [email protected] ORG-0003 Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Bonn 53119 DEA22 DEU 0204:994-DOEVD-83 +49228996100 [email protected] 00373219-2025 110/2025 2025-06-11+02:00 2.3 eforms-sdk-1.12 eforms-sdk-1.12 01974642-8225-4623-8f39-9495d38daf64 0196b3bf-b5cd-4aaa-90bd-a4d1eb4b6d05 2025-06-06+02:00 19:23:33+02:00 01 2025-06-06+02:00 32014L0024 cn-standard DEU body-pl-cga health ORG-0001 ted-esen ORG-0003 vgv CrossBorderLaw n/a epo-notice exg-crim-corrpt Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-crim-fraud Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-crim-part Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-crim-terror Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-sitn-as-susp Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-crim-laund Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-sitn-liq-admin Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-partic-confl Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-sanction Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-crim-traffick Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-sitn-other Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-natl-bre-nat-law Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-misconduct Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-misrepresent Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-bre-lab-law Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-bre-soc-law Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-bre-env-law Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-pmt-bre-ssc Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-pmt-bre-tax Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-distortion Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-mis-prep-confl Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB exg-sitn-insolvency Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB neg-w-call false TZB-AP-2025 Arbeitsplatz Managed Services (inkl. grundlegender Infrastruktur Services) Arbeitsplatz Managed Services (inkl. grundlegender Infrastruktur Services) services I. Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform eVergabe.de abgewickelt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags und später eines Angebotes ist die Registrierung auf der Vergabeplattform zwingend erforderlich. Ebenso können Interessenten und Bewerber erst nach vorheriger Registrierung Fragen zur Ausschreibung stellen.

II. Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nicht etwas anderes ergibt, erfolgt die Kommunikation ausschließlich elektronisch in deutscher Sprache über die Vergabeplattform eVergabe.de. Eine Kommunikation mit dem AG auf anderem Wege als über die Vergabeplattform im Zusammenhang mit dieser Ausschreibung ist unzulässig und kann zum Ausschluss des betreffenden Bewerbers oder Bieters vom weiteren Vergabeverfahren führen. Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichten-Modul von eVergabe.de an die BARMER zu richten. Die Antworten werden im Rahmen einer Bewerberinformation allen registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.

III. Fragen sind ausschließlich über das Nachrichten-Modul der Vergabeplattform eVergabe.de in deutscher Sprache an die BARMER zu richten. Es ist deutlich zu machen, auf welche Vorgaben sich die Frage bezieht. Andere Stellen des AG werden keine Auskünfte erteilen. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ausschließlich durch den AG in Textform erteilte Auskünfte sind verbindlich. Wir bitten Fragen, die den Teilnahmewettbewerb betreffen, bis zum 12.06.2025 zu stellen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht in der vorgenannten Frist an den Auftraggeber gerichtet werden, werden grundsätzlich nicht beantwortet. Der AG behält sich allerdings vor, verspätet gestellte Fragen noch zu beantworten, wenn er dies für sachdienlich hält.

IV. Angabe der Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

Der Auftraggeber wird auf Basis der mit dem Teilnahmeantrag vorgelegten Unterlagen, insbesondere der Angaben im Fragenkatalog, die Bewerber auswählen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Anhand der Angaben im Fragenkatalog prüft der Auftraggeber zunächst, ob bei dem Bewerber Ausschlussgründe i.S.d. §§ 123 Abs. 1 und 4, 124 GWB vorliegen oder ausreichende Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 125 GWB nachgewiesen wurden. Alle Verfahrensteilnehmer müssen ferner die im Fragenkatalog aufgeführten Ausschlusskriterien (A- Kriterien) zur Eignung erfüllen. Die Nichterfüllung von A-Kriterien führt zum Ausschluss vom Verfahren. Aus dem Kreis der Kreis der Bewerber, die nicht nach §§ 123 Abs. 1 und 4, 124 GWB oder wegen der Nichterfüllens von A-Kriterien ausgeschlossen werden, wählt der AG mindestens drei bis maximal fünf Bewerber aus, die für den ausgeschriebenen Auftrag am besten geeignet sind. Für die Auswahl der zuzulassenden Teilnehmer wird dabei anhand der Wertung der nachfolgend aufgeführten Auswahlkriterien und Gewichtungen ein Ranking nach Maßgabe der erreichten Gesamtpunktzahl festgelegt:

Ziffer 5.2 Fragenkatalog "Zahl der Nutzer des Arbeitsplatzservices" - 25 % Gewichtung Ziffer 5.2 Fragenkatalog "Anzahl gleichzeitiger Nutzer des Service 'virtueller Arbeitsplatz'" - 25 % Gewichtung Ziffer 5.2 Fragenkatalog "Anzahl der Services im Referenzprojekt" - 25 % Gewichtung Ziffer 5.2 Fragenkatalog "Wie viele Jahre wurden die Services im Referenzprojekt betrieben?" -25 % Gewichtung

Die Auswahlkriterien werden entsprechend der im Fragebogenkatalog dargestellten Systematik bewertet: Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:

1. Zahl der Nutzer/Arbeitsplätze, für die die Arbeitsplatzservices zur Verfügung gestellten wurden (max. 25 Punkte): Die Referenz erhält die volle Punktzahl ab 15.000 Nutzern.

2. Anzahl gleichzeitiger Nutzer des Service „virtueller Arbeitsplatz“ (max. 25 Punkte): Die Referenz erhält die volle Punktzahl ab arbeitstäglich 11.000 gleichzeitigen Nutzern.

3. Anzahl der Services im Referenzprojekt (max. 25 Punkte): Die Referenz erhält die volle Punktzahl beim gleichzeitigen Einsatz von allen sechs genannten Services.

4. Wie viele Jahre wurden die Services im Referenzprojekt betrieben? (max. 25 Punkte): Die Referenz erhält die volle Punktzahl bei einer Laufzeit von 4 Jahren oder mehr (abgeschlossene Referenzprojekte) bzw. bisher 2 Jahren oder mehr für laufende Referenzprojekte, ab dem Start des Go-Live.

Zur Wertung herangezogen wird jeweils die beste Ausprägung aus den eingereichten Referenzprojekten, welche die Mindestanforderungen erfüllen.

Es kann maximal eine Gesamtpunktzahl von 100 gewichteten Punkte erreicht werden. Anhand der Gesamtpunktzahl wird die Reihenfolge für das Ranking festgelegt, wobei die höchste Punktzahl auf Platz 1 und dann entsprechend absteigend platziert wird. Ob bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern drei, vier oder fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, entscheidet der AG nach pflichtgemäßem Ermessen. Er wird die Entscheidung danach treffen, ob angesichts der Unterschiede zwischen den Bewerbern im Ranking die Zulassung von mehr als drei Bietern mit Blick auf die Verfahrensziele sachdienlich erscheint. Sachdienlich ist die Zulassung insbesondere dann, wenn der Ranking-Wertungsabstand zwischen dem dritt- und viertplatzierten Bewerber geringer ist als zwischen dem zwei- und drittplatzierten Bieter (dann vier Bieter), bzw. – wenn danach mindestens vier Bewerber zugelassen werden – der Ranking-Wertungsabstand zwischen dem viert- und fünftplatzierten Bieter geringer ist als zwischen dem dritt- und viertplatzierten Bewerber (dann fünf Bieter). Kommt es infolge von Punktgleichheit dazu, dass mehrere Bewerber sich den letzten Platz, der zur Angebotsabgabe berechtigt, teilen, so werden diese alle zur Angebotsabgabe aufgefordert.

VI. Im Rahmen des Vergabeverfahrens können die Bieter entweder das Bereitstellungsmodell “Dedicated” oder das Bereitstellungsmodell “Shared” oder – im Wege von zwei Hauptangeboten – sowohl das Bereitstellungsmodell “Dedicated” als auch das Bereitstellungsmodell “Shared” anbieten. Eine Kombination von “Dedicated” und “Shared”-Ansätzen im gleichen Bereitstellungsmodell (Hybrid-Modell) ist bislang nicht zugelassen. Der Auftraggeber steht entsprechenden Ansätzen jedoch grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Die Bieter sind daher ausdrücklich aufgerufen, im Rahmen von Verhandlungsvorschlägen aufzuzeigen, wenn und ggf. inwieweit sie ein Hybrid-Modell für zweckmäßig erachten und wie sich die Umsetzung auf die Wirtschaftlichkeit des Angebots auswirken würde bzw. aus welchen Gründen die Berücksichtigung für den Auftraggeber vorteilhaft wäre.

Der Verhandlungsvorschlag sollte mindestens folgende Informationen enthalten: o eine nachvollziehbare Beschreibung des Vorschlags, o die aus Sicht des Bieters entstehenden Vorteile, insbesondere in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Flexibilität oder technische Leistungsfähigkeit, o eine Darstellung der finanziellen Auswirkungen im Vergleich zu den Konzepten des indikativen Angebots.

Der Auftraggeber behält sich vor, nach Abschluss der indikativen Angebotsphase das Kombinationsverbot aufzuheben und ein Hybrid-Modell (d.h. eine Kombination aus „Dedicated“-Ansätzen und „Shared“-Ansätzen im gleichen Bereitstellungsmodell) zuzulassen.

VII. In Data Centern in Frankfurt befinden sich relevante Workloads/Services für Kernprozesse des Auftraggebers, die in Frankfurt verbleiben und nicht Bestandteil dieser Ausschreibung sind. Der Auftraggeber behält sich vor, die Standortanforderungen für die in dieser Ausschreibung anzubietenden Data Center nach Abschluss der indikativen Angebotsphase zu präzisieren, sofern bei der Prüfung der Angebote festgestellt wird, dass die vorgeschlagenen Data Center Standorte ein Latenzrisiko für die dort befindlichen Workloads/Services darstellen. In diesem Fall werden die betroffenen Bieter aufgefordert, im Rahmen der verbindlichen Angebote Maßnahmen zur Minimierung dieses Risikos vorzuschlagen, z.B. alternative Standorte für ihre Data Center. 72000000 72514000 72220000 72260000 Berlin 10969 DE300 DEU LOT-0001 slc-stand-other Eignung zur Berufsausübung:

a) Allg. Angaben zum Unternehmen (Fragenkatalog): Handelsregisternummer, Anschrift u. Sitz, Geschäftsführung, Kontaktdaten.

b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe (Fragenkatalog, dort Anhang 2: "Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB")

c) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russlandbezugs i.S.v. Art. 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878.

d) Bei Bietergemeinschaften Eigenerklärung der Bietergemeinschaft, in der die Mitglieder u. ihr jeweiliger Leistungsteil angegeben werden, das vertretungsberechtigte Mitglied benannt wird, die Mitglieder ihre Absicht erklären, sich zu einer Bietergemeinschaft zusammenzuschließen u. den Auftrag in Form einer Arbeitsgemeinschaft auszuführen, u. sich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten.

e) Beim Einsatz von Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten der Bieter für seine Eignung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit) gemäß § 47 VgV in Anspruch nimmt („Eignungsleihe“): Vorlage des Dok. 00-04-01 Verpflichtungserklärung Eignungsleihe. true poi-exa 0 slc-stand-other Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

a) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung o. die Zusicherung, eine solche im Falle der Zuschlagserteilung in folgender Höhe pauschal pro Vertragsjahr abzuschließen, mit einer Mindestdeckungssumme von EUR 10.000.000,00 für Personen-, Sach- und sämtliche Vermögensschäden pro Vertragsjahr. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.

b) Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens (Fragenkatalog), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in EUR netto. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Gesamtumsatz aller Mitglieder anzugeben.

c) Eigenerklärung (Fragenkatalog), dass der jährliche Umsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils über EUR 50 Mio. netto lag. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. true poi-exa 0 slc-stand-other Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:

a) Eigenerklärung (Fragenkatalog) zur Qualifikation und Erfahrung der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter. Geforderte Nachweise gemäß Fragenkatalog u. Anlage 00-04-02 „Nachweis Skillprofile“. Mindestanforderungen:

- Skillprofil "Transition Manager": Das Profil verfügt über die folgenden geforderten Kompetenzen gem. Ziff. 4.1.1 Fragenkatalog: Das Profil verfügt über die geforderten Kompetenzen gem. Dok. 02-03 Governancemodell, dort Ziffer 3.2.11 [Direkt-Link zum Dokument: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/u65hsH90BGwCS8y9DjG656PsqAdfqKoS]. Das Profil verfügt über mindestens 5 Jahre praktische Berufserfahrung in der Rolle als Transition Manager mit der Fähigkeit, komplexe Aufgabenstellungen zu lösen, die über das Maß des Fachwissens hinausgehen. Das Profil verfügt über eine Projektmanagement-Zertifizierung (z.B. PMI, PRINCE2 Practitioner, PRINCE2, Agile Practitioner, Scrum) oder vergleichbar nach anerkannten Standards. Das Profil verfügt über die folgenden Sprachkompetenzen: Deutsch als Muttersprache oder Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“.

- Skillprofil "Solution Architect": Verfügt der Bieter im Auftragsfall über zwei für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter mit den folgenden Erfahrungen und Kompetenzen? Das Profil verfügt über die folgenden geforderten Kompetenzen gem. Ziff. 4.1.2 Fragenkatalog: Das Profil verfügt über die geforderten Kompetenzen gem. 02-03 Governancemodell, dort Ziffer 3.2.12 [Direkt-Link zum Dokument: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/u65hsH90BGwCS8y9DjG656PsqAdfqKoS]. Das Profil verfügt über mindestens 5 Jahre praktische Berufserfahrung in der Rolle als Solution Architect mit fachlichem Schwerpunkt auf die Services und Systeme, die Leistungsgegenstand dieser Ausschreibung sind. Das Profil verfügt über die folgenden Sprachkompetenzen: Deutsch als Muttersprache oder Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“.

- Skillprofil "Servicemanager Arbeitsplatz": Verfügt der Bieter im Auftragsfall über zwei für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter mit den folgenden Erfahrungen und Kompetenzen? Das Profil verfügt über die folgenden geforderten Kompetenzen gem. Ziff. 4.1.3 Fragenkatalog: Das Profil verfügt über die geforderten Kompetenzen gem. 02-03 Governancemodell, dort Ziffer 3.2.6 [Direkt-Link zum Dokument: https://dataroom.barmer.de/public/download-shares/u65hsH90BGwCS8y9DjG656PsqAdfqKoS]. Das Profil verfügt über mindestens 5 Jahre praktische Berufserfahrung in der Rolle als Service Manager im Bereich Arbeitsplatz Services, in der Betreuung von Kunden mit vergleichbarer Größe. Das Profil verfügt über die folgenden Sprachkompetenzen: Deutsch als Muttersprache oder Deutsch Niveaustufe C2 gemäß dem „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“.

b) Eigenerklärung (Fragenkatalog), dass der Bewerber über eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 verfügt, deren Anwendungsbereich die gesamte Dienstleistung der hier ausgeschriebenen Leistung umfasst. Falls die eigene Zertifizierung des Bewerbers nicht die gesamte Dienstleistung abdeckt, muss bei Eignungsleihe und Unterauftragsvergabe mindestens die Steuerung der Unterauftragnehmer durch die eigene Zertifizierung des Bewerbers nach ISO/IEC 27001 abgedeckt sein. Für den Fall, dass der Bewerber über keine solche Zertifizierung verfügt: Verfügt der Bewerber über einen (von externer Stelle bescheinigten und zum Zeitpunkt des Ausschreibungsverfahrens gültigen) vergleichbaren Nachweis i. S. v. § 49 Abs. 1 VgV (bitte den entsprechenden Nachweis benennen) für ein eingeführtes und angewandtes Informationssicherheitsmanagementsystem? Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, sich die vom Bewerber benannten Zertifizierungen und sonstigen Nachweise vorlegen und deren Inhalte erläutern zu lassen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt die Frage für sämtliche Mitglieder. Bei Bewerbergemeinschaften muss die vorgenannte Sicherheitszertifizierung des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft dabei in Bezug auf diejenigen Leistungen vorliegen, die das Mitglied im Rahmen seines Leistungsanteils bei der Ausführung des Auftrags erbringen soll. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.

c) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über C5-Testat: Der Bewerber erklärt, dass bei einem Einsatz von Cloud-Computing-Diensten zur Verarbeitung von Sozial- und/oder Gesundheitsdaten ein aktuelles C5-Testat gem. § 393 SGB V oder ein gleichwertiger Sicherheitsnachweis (Testat oder Zertifikat) nebst Maßnahmenplan gemäß § 1 C5-Gleichwertigkeitsverordnung im Hinblick auf die C5-Basiskriterien für den jeweiligen Cloud-Computing-Dienst spätestens bei Beginn der Datenverarbeitung vorliegen wird. Soweit der Bewerber den Cloud-Dienst als Kunde bezieht, erklärt er, dass spätestens bei Beginn der Datenverarbeitung die korrespondierenden Kriterien für Cloud-Kunden des dann vorliegenden C5-Testats umgesetzt sind. Ist der Bewerber selbst Cloud-Computing Dienst-Anbieter, sind zusätzlich die korrespondierenden Kriterien für Cloud-Kunden bei Angebotsabgabe ggü. dem Auftraggeber darzustellen. Diese Anforderungen gelten auch beim Einsatz von Unterauftragnehmern oder anderen Drittunternehmen, die ihre Leistungen unter Einsatz von Cloud-Computing-Diensten erbringen. Es handelt sich um eine Mindestanforderung.

d) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über den Schutz von Sozialdaten und Sozialgeheimnis. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. Für Bietergemeinschaften gilt die Anforderung für sämtliche Mitglieder.

e) Eigenerklärung (Fragenkatalog) über das Sprachniveau der für das Projekt vorgesehenen Ansprechpartner mit folgendem Sprachniveau: Deutsch als Muttersprache o. Deutsch Niveaustufe C2 gemäß „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen“. Es handelt sich um eine Mindestanforderung. true poi-exa 0 slc-abil-ref-services Unternehmensreferenzen:

Eigenerklärung (Fragenkatalog) über Mindestanforderungen von Unternehmensreferenzen. Die Darlegung zu den Referenzprojekten ist detailliert und vollständig in Dok. 00-04-03 "Nachweis Unternehmensreferenzen" vorzunehmen. Kann der Bewerber mindestens drei (maximal fünf) Referenzprojekte nachweisen, die nach Art und Umfang mit dem zu vergebenden Auftrag zur Bereitstellung der Arbeitsplatzservices vergleichbar sind und deren Beginn nicht länger als fünf Jahre in der Vergangenheit liegt (Stichtag: Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags). Hierbei ist mindestens eine Referenz bei einem Kritis-relevanten Unternehmen oder einer kritischen Einrichtung i.S.v. Art. 2 Nr. 1 Richtlinie (EU) 2022/2557 nachzuweisen, das zudem aus dem Versicherungs- oder Bankensektor, vorzugsweise mit Bezug zu Sozialdaten, oder aus dem öffentlichen Dienst, kommt.

Die Mindestanforderungen, die je Referenz erfüllt sein müssen, damit ein Projekt als vergleichbar erachtet wird, sind:

• Mindestens 10.000 Nutzer/Arbeitsplätze, für die die Arbeitsplatzservices zur Verfügung gestellten wurden. • Laufzeit des Betriebs der Arbeitsplatzservices von 1,5 Jahren (abgeschlossene Referenzprojekte) oder bisher 0,5 Jahren (laufende Referenzprojekte) • Mindestens die folgenden Services (siehe 01-02 Leistungsbeschreibung) waren Bestandteil der Leistungserbringung: o Virtueller Arbeitsplatz (Bereitstellung und Betrieb einer Virtual-Desktop Infrastruktur. Es nutzen arbeitstäglich mindestens 7.000 Nutzer gleichzeitig den Service „Virtueller Arbeitsplatz“.) o Office Arbeitsplatz (Bereitstellung und Betrieb einer Arbeitsplatzumgebung für physische Endgeräte, inkl. Betriebssysteme und Anwendungen. Die Bereitstellung von Arbeitsplatz Hardware ist nicht Bestandteil der Ausschreibung und wird in der Referenz nicht gewertet.) o Software-Management (Funktionen zur Paketierung, automatisierten Verteilung, Verwaltung und Wartung von Betriebssystemen und Software auf den Endgeräten.)

Darüber hinaus sind folgende Services (siehe Leistungsbeschreibung) nicht verpflichtend, aber gewünschter Bestandteil der Leistungserbringung in den vorgelegten Referenzen und für eine etwaige Auswahl hinsichtlich der Verfahrensteilnehmer aus dem Kreis der Bewerber relevant (s.u.):

• E-Mail-Service (Betrieb, Wartung und Pflege einer On-Premises Infrastruktur, der Exchange Online-Instanz sowie der Postfächer und der Hybridkonfiguration.) • File-Service (Bereitstellung und Betrieb von Fileshares für Home- und Gruppenlaufwerke für virtuelle Arbeitsplätze und Fat-Clients sowie die Verwaltung von Berechtigungen.) • Arbeitsplatz Druck (Bereitstellung, Implementierung, Betrieb und die Administration von Multifunktionsprinter (MFPs) und Druckservern und dafür erforderliche IT-Komponenten.)

Zur Auswahl der Verfahrensteilnehmer aus dem Kreis der Bewerber siehe den Abschnitt "Zusätzliche Informationen" in dieser Bekanntmachung. true poi-exa 100 false not-allowed no-eu-funds false allowed DEU n/a non-restricted-document https://www.evergabe.de/unterlagen/0196b3bf-b5cd-4aaa-90bd-a4d1eb4b6d05/zustellweg-auswaehlen epo-notice late-all Der Teilnahmeantrag muss alle in Ziffer 5 des Dok. 00-02 "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrags" genannten Unterlagen enthalten (die dort mit „ggf.“ gekennzeichneten Unterlagen nur falls einschlägig): 00-03 "Vordruck Teilnahmeantrag", 00-04 "Fragenkatalog Teilnahmewettbewerb", 00-04-01 ggf. "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe", 00-04-02 "Nachweis Skillprofile", 00-04-03 "Nachweis Unternehmensreferenzen".

Die Unterlagen müssen alle darin geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Sollten Teilnahmeanträge unvollständig sein oder Unterlagen fehlen oder fehlerhaft sein, wird der AG unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben (§ 56 VgV) nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob eine Nachforderung erfolgt. Entscheidet sich der AG gegen eine Nachforderung oder werden die fehlenden bzw. fehlerhaften Unterlagen, Angaben oder Erklärungen nicht innerhalb der von dem AG gesetzten Frist nachgereicht bzw. vervollständigt bzw. berichtigt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.

Bieter können im Wege der Abgabe von zwei Hauptangeboten sowohl das Bereitstellungsmodell “Dedicated” als auch das Bereitstellungsmodell “Shared” anbieten. Näheres ergibt sich aus Ziffer 4 der 01-02 Leistungsbeschreibung.

Im Übrigen ist die Abgabe mehrerer Hauptangebote ausgeschlossen. none no required not-allowed true per-exa 40 price Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme) Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme) per-exa 60 quality Qualität Qualität ORG-0001 ORG-0001 https://www.evergabe.de/unterlagen/0196b3bf-b5cd-4aaa-90bd-a4d1eb4b6d05/zustellweg-auswaehlen Sieht sich ein Bewerber durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ORG-0002 ORG-0002 DEU false false allowed true true 2025-07-11+02:00 2025-06-20+02:00 10:00:00+02:00 Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist die vorherige Registrierung auf der Vergabeplattform eVergabe.de erforderlich. Der vollständige Teilnahmeantrag muss bis zum 20.06.2025, 10:00 Uhr (Ausschlussfrist) elektronisch auf der Vergabeplattform eVergabe.de eingehen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags auf andere Weise, insbesondere per E-Mail, ist nicht zulässig und führt zwingend zum Ausschluss des Bewerbers. Der Bewerber trägt das Risiko der störungsfreien und fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags auf die Vergabeplattform. Zur Bestätigung der störungsfreien Übermittlung erhält der Bewerber nach Eingang des Teilnahmeantrags eine elektronisch generierte Empfangsbestätigung. true 5 3 false none none LOT-0001 Arbeitsplatz Managed Services (inkl. grundlegender Infrastruktur Services): Bereitstellung von Arbeitsplatzlösungen Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Bereitstellung sowie der kontinuierliche Betrieb von IT-Arbeitsplatzlösungen auf Basis eines Managed-Service-Modells. Der zu erbringende Leistungsumfang umfasst sowohl virtuelle als auch physische Arbeitsplatzsysteme, deren konkrete Ausgestaltung und Auswahl unter Vorgabe der detaillierten Leistungsbeschreibung in Verantwortung des Auftragnehmers liegt. Ferner ist der Betrieb der erforderlichen Print-Server Bestandteil der Ausschreibung, wobei explizit die Bereitstellung von Druck-Hardware sowie Verbrauchsmaterialien ausgeschlossen ist. Des Weiteren beinhaltet die Ausschreibung die Bereitstellung und Administration der lokal notwendigen Server einer hybriden Exchange-Architektur. Ergänzend dazu schließt die Ausschreibung umfangreiche Software-Management-Dienstleistungen ein, welche die Paketierung, Verteilung sowie regelmäßige Aktualisierung der eingesetzten Standardsoftware umfassen. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen. services false none 72000000 72514000 72220000 72260000 Berlin 10969 DE300 DEU 2025-12-12+01:00 2032-09-30+02:00 Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Mitteilung über die Erteilung des Zuschlages an den Auftragnehmer zustande (im Falle des Zuschlags auf das verbindliche Erstangebot voraussichtlich am 12.12.2025). Der Vertrag läuft zunächst bis zum 30.09.2032 („Ordentliche Vertragslaufzeit“). Der Vertrag verlängert sich sodann jeweils automatisch um 1 (ein) weiteres Jahr, sofern der Auftraggeber den Vertrag nicht mit einer Frist von 12 (zwölf) Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit schriftlich kündigt. Die automatische Verlängerung erfolgt jedoch höchstens zweimal, sodass die Laufzeit des Vertrags spätestens am 30.09.2034 endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

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