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Germany – Firefighting equipment installation work – Ertüchtigung Flughafentunnel B312 - Technische Ausrüstung - LOS2 — Flughafen Stuttgart GmbH (DEU)

Flughafen Stuttgart GmbH · EU Tenders Electronic Daily (TED)
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european union, public procurement, eu tender, ted, tenders electronic daily, 595004-2026, Flughafen Stuttgart GmbH, DEU, works, cn-standard, 45343200, 45311000, 45330000, 45311100, 45311200, 45314300, 45314310, 45315100, 45315300, 45315600, 45315700, 45343100, 35000000, 42122110, DEU

0805315d-58ee-4fa6-89da-e11b5c1175fd-01 1) Anpassung der Mindestanforderungen an die Referenzen: Alter Text: - Die Referenz-Brandbekämpfungsanlage muss über eine Zulassung von einer gemäß ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle verfügen. - Der Hersteller der Referenz-Brandbekämpfungsanlage hat nachzuweisen, dass ein Realbrandversuch mit einer Wärmefreisetzungsrate (HRR - Heat Release Rate) von 200 MW durchgeführt wurde und dass die Hochdruckwassernebelanlage gemäß DIN 14972 (>35 bar) diese Brandlast beherrscht. Neuer Text: - Die Referenz-Brandbekämpfungsanlage muss über eine Zulassung (=Nachweis über die erfolgreiche Prüfung und Bewertung der Referenz-Brandbekämpfungsanlage) von einer gemäß ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle verfügen. Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. - Für die Referenz-Brandbekämpfungsanlage muss ein Realbrandversuch mit einer Wärmefreisetzungsrate (HRR- Heat Release Rate) von 100 MW entsprechend der Anforderungen nach Solit2 oder einem vergleichbaren Prüfverfahren durchgeführt worden sein und die Hochdruckwassernebelanlage gemäß DIN 14972 (>35 bar) beherrscht diese Brandlast. Vergleichbar sind Prüfverfahren, sofern deren Eignung zum Nachweis der geforderten Leistungsfähigkeit der Brandbekämpfungsanlage nachvollziehbar belegt werden. Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2) Änderung der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge: alt: 31.08.2026 09:00 Uhr neu: 07.09.2026 09:00 Uhr 2026-08-26+02:00 true PROCEDURE info-release Änderung der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie Anpassung der Mindestanforderungen an die Referenzen 17 ORG-0001 Flughafen Stuttgart GmbH Flughafenstraße 32 Stuttgart 70629 DE113 DEU DE 147856205 +49 711948-0 [email protected] ORG-0002 Vergabekammer Baden-Württemberg beim Reg Durlacher Allee 100 Karlsruhe 76137 DE122 DEU 08-A9866-40 +49 7219268-730 [email protected] ORG-0003 Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Bonn 53119 DEA22 DEU 0204:994-DOEVD-83 +49228996100 [email protected] 00595004-2026 166/2026 2026-08-28+02:00 2.3 eforms-sdk-1.13 eforms-sdk-1.13 f6966661-3071-454a-951b-a4ddea4e0dec 9fe82645-701b-4adb-8604-1602b0fab7e1 2026-08-26+02:00 15:41:49+02:00 01 2026-08-26+02:00 32014L0025 cn-standard DEU airport ORG-0001 ted-esen ORG-0003 false false no-eu-funds true Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen sektvo DEU SomeTenderDocID1 non-restricted-document exg-natl-bre-nat-law Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. dass kein Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen vorliegt, insbesondere Landestariftreue- und Mindestlohngesetz. dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist; dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend. dass für den Bewerber kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt. dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen die wirtschaftliche oder rechtliche Beschränkungen aufgrund einer Sanktionsverordnung (z.B. Antiterrorverordnung VO (EG) Nr. 2580/2001 (Anti-Terrorismus), VO (EG) Nr. 881/2002 (Al-Qaida), VO (EU) Nr. 753/2011 (Taliban), VO (EU) 2019/796 (Cyberangriffe), oder VO (EU) Nr. 269/2014 (Handlungen, die die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedrohen)) verhängt wurden; dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt; dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) - c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zutrifft (siehe oben) und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen; dass keine gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen und personelle Verflechtungen mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- und Lieferfirmen vorliegen, die geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikt auszulösen. epo-notice epo-procurement-document ORG-0001 Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ORG-0002 ORG-0002 DEU Unbeschadet der Bezugnahme auf die Einreichung der Angebote in Ziff. 5.1.12 sind zunächst Teilnahmeanträge in Textform auf Deutsch (einschl. Anlagen) einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der vorgegebene Bewerbungsbogen ist zu verwenden. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Weitere Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zu entnehmen (siehe informatorische Vergabeunterlagen). neg-w-call https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAY6YY52G 859802-2025 false false RT / CE-BE / MH Ertüchtigung Flughafentunnel B312 - Technische Ausrüstung - LOS2 Ertüchtigung Flughafentunnel B312 Die FSG ist Betreiber des Flughafentunnels B312 zwischen Filderstadt-Bernhausen u. Plieningen. Straßenbaulastträger ist das LRA Esslingen. Im Zuge der Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Tunnel über eine veraltete u. zum Teil nicht RABT- bzw. EABT-80/100-konforme bauliche u. betriebstechnische Ausstattung verfügt. Um den Risikoerwartungswert auf das erforderliche Niveau abzumindern, sind umfangreiche Erneuerungs- u. Ertüchtigungsmaßnahmen im Bereich der elektromaschinellen Tunnelausstattung und das Nachrüsten einer Brandbekämpfungsanlage durchzuführen. Für die Löschwasserbevorratung und die Unterbringung der Pumpenanlagen wird ein sogenanntes Pumpenhaus, bestehend aus Pumpenraum und Löschwasserbecken, errichtet. Im Bereich der Tunnelportale sind bauliche Maßnahmen für Schrankenanlagen, Höhenkontrollen, Verkehrszeichen, etc. vorgesehen. Die Gesamtmaßnahme ist in folgende 5 Lose unterteilt: Los 1: Elektrotechnik BTA Los 2: Brandbekämpfungsanlage (HDWNA) Los 3: Bauliche Maßnahmen Los 4: Sanierung Brandschutzputz Tunneldecke Los 5: Neubau Pumpenhaus (Löschwasserbecken und Pumpenraum) works #Bekanntmachungs-ID: CXRAY6YY52G#

Die Leistung wurde bereits unter der Bekanntmachungsnummer 859802-2025 europaweit ausgeschrieben. Das Verfahren wurde aufgehoben. Die Beschaffung wird mit dem vorliegenden Vergabeverfahren neu durchgeführt. 45343200 45311000 45330000 45311100 45311200 45314300 45314310 45315100 45315300 45315600 45315700 45343100 35000000 42122110 Flughafenstraße 32 Stuttgart 70629 DE113 DEU LOT-0001 slc-suit-reg-trade Benennung der Handelsregisternummer oder eine gleichwertige eindeutige Unternehmensbezeichnung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit eine Eintragung vorgesehen ist. false slc-stand-to-spec-avg Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden. Projekte mit einer Hochdruckwassernebelanlage gemäß DIN 14972 (>35 bar) und einer Tunnellänge von über 500 m werden als vergleichbare Art angesehen. Mindeststandard: Der angegebene Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 1.000.000,00 Euro p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Für die Einhaltung des vorgenannten Mindeststandard werden bei Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert. true poi-exa 15.0 slc-stand-to-avg Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre Mindeststandard: Der angegebene Gesamtumsatz darf im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 4.000.000,00 Euro p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen. Für die Einhaltung des vorgenannten Mindeststandard werden bei Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert. true poi-exa 15.0 slc-stand-ins Der Bewerber erklärt, dass er im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen spätestens 14 Kalendertage nach Vertragsabschluss abschließen wird Mindeststandard: - 5.000.000,00 Euro je Schadensfall, Deckung mind. 2-fach je Kalenderjahr für Personen- und Sachschäden und daraus resultierende Vermögensschäden - 1.000.000,00 Euro je Schadensfall, Deckung mind. 2-fach je Kalenderjahr für Vermögensschäden true poi-exa 5.0 slc-abil-staff-yrly-avg-mp Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl. Mindeststandard: Die Mitarbeiteranzahl des Bewerbers hat mindestens 10 Mitarbeiter zu betragen. Für die Einhaltung des vorgenannten Mindeststandard werden bei Kooperationsformen (Bewerbergemeinschaft oder Eignungsleihe) die Angaben der benannten Unternehmen addiert. true poi-exa 5.0 slc-stand-other Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens; Darstellung Projektverantwortlichkeit, Darstellung interne Strukturierung, Nennung hauptverantwortlichen Ansprechpartner true poi-exa 15.0 slc-abil-ref-work Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 42 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. informatorische Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Projekte mit einer Hochdruckwassernebelanlage gemäß DIN 14972 (>35 bar) und einer Tunnellänge von über 500 m werden als vergleichbare Art angesehen. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: - Name und Adresse des Auftraggebers; - Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts; - Kurzbeschreibung der Art und des Umfangs der erbrachten Leistungen mit ca.- Angaben zur Auftragssumme; - Angaben zu den Grundlagen für die Dimensionierung der Referenz- Brandbekämpfungsanlage (Schutzziele, Brandlast) - Zeitraum der Leistungserbringung; - Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Mindeststandards: Zusätzlich zu den voranstehenden Anforderungen an die Referenzen muss mindestens eine Referenz die nachfolgende/n Anforderung/en erfüllen: - Die Referenz-Brandbekämpfungsanlage muss über eine Zulassung (=Nachweis über die erfolgreiche Prüfung und Bewertung der Referenz-Brandbekämpfungsanlage) von einer gemäß ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle verfügen. Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. - Für die Referenz-Brandbekämpfungsanlage muss ein Realbrandversuch mit einer Wärmefreisetzungsrate (HRR- Heat Release Rate) von 100 MW entsprechend der Anforderungen nach Solit2 oder einem vergleichbaren Prüfverfahren durchgeführt worden sein und die Hochdruckwassernebelanlage gemäß DIN 14972 (>35 bar) beherrscht diese Brandlast. Vergleichbar sind Prüfverfahren, sofern deren Eignung zum Nachweis der geforderten Leistungsfähigkeit der Brandbekämpfungsanlage nachvollziehbar belegt werden. Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. true poi-exa 45.0 false false not-allowed no-eu-funds not-allowed true Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen DEU SomeTenderDocID1 non-restricted-document https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAY6YY52G/documents Es gelten die Zahlungsbedingungen der Vergabe- und Vertragsunterlagen. true Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss - zusätzlich zum Bewerbungsbogen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft - eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden, sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft in Textform abgegeben werden. Die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen. late-all Es gilt die gesetzliche Ausgangslage nach § 51 SektVO none epo-notice no not-allowed required performance Gemäß § 128 Abs. 1 GWB. false poi-exa 70.0 price Preis Preis poi-exa 30.0 quality Qualität Qualität ORG-0001 https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAY6YY52G ORG-0001 Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. ORG-0002 ORG-0002 DEU false false false required true true https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAY6YY52G 2026-09-09+02:00 2026-09-07+02:00 09:00:00+02:00 2026-08-28+02:00 23:59:59+02:00 859802-2025 true 6 3 false none none RT / CE-BE / MH Ertüchtigung Flughafentunnel B312 - Technische Ausrüstung - LOS2 Los 2: Brandbekämpfungsanlage Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung, betriebsfertige Montage und Inbetriebnahme einer Brandbekämpfungsanlage in Form einer Hochdruckwassernebelanlage. Der Tunnel weist eine Länge von 509 m auf. Die lichte Breite in den Regelquerschnitten variiert zwischen 8,40 m im alten Tunnelteil und 11,50 m im neuen Tunnelteil. Der Zugang zum Tunnel und zum Betriebsgebäude erfolgt landseitig. Der Zugang zum Pumpenhaus erfolgt luftseitig, d.h., die Arbeiten im und am Pumpenhaus finden im Sicherheitsbereich des Flughafens Stuttgart statt. Eine detaillierte Beschreibung des Flughafentunnels B312 und der Maßnahmen ist in den beiliegenden, informatorischen Vergabeunterlagen enthalten. Die Lose 1 und 3 bis 5 werden gesondert ausgeschrieben. Bauausführung Januar bis August 2027 unter Vollsperrung des Tunnels - siehe Terminplan. works a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die entsprechenden Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einem gesonderten Bewerbungsbogen vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bewerber gesondert mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Teilnahmewettbewerb Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber verweist ausdrücklich auf die Geltung der in Art. 5k) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 genannten Verbote einer Auftragserteilung und die hierzu geforderten Eigenerklärungen. Sollten mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sein, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 100 Punkte erreichen. Von diesen 100 Punkten entfallen: - Maximal 35 Punkte auf die Eignungsunterlagen zur wirtschaftlichen und beruflichen Leistungsfähigkeit, wobei hiervon maximal 15 Punkte auf die Angaben zum Umsatz für vergleichbare Leistungen und max. 15 Punkte auf die Angaben zum Gesamtumsatz und max. 5 Punkte auf das Vorliegen von Haftpflichtversicherungen (Personenschäden & Vermögensschäden) entfallen. - Maximal 65 Punkte auf die Eignungsunterlagen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, wobei hiervon maximal 5 Punkte auf die Angaben zu Arbeitskräften, maximal 5 Punkte für die Darstellung der Projektverantwortlichkeit, maximal 5 Punkte für die Darstellung der internen Strukturierung, maximal 5 Punkte für die Nennung der hauptverantwortlichen Ansprechpartner und maximal 45 Punkte auf die Angaben zu Referenzen entfallen. Bewertungsschlüssel für Punktevergabe: Volle Punktzahl (5 von 5 oder 2 von 2, etc.): vollumfänglich erfüllt Halbe Punktzahl (2,5 von 5 oder 1 von 2, etc.): Angabe vorhanden, aber nicht vollumfänglich Null Punkte (0 von 5 oder 0 von 2, etc.): nicht dargestellt Der Auftraggeber wird Teilnahmeanträge unberücksichtigt lassen, die bei einer Bewertung weniger als 60 Punkte erreichen. Die Entscheidungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der vergaberechtlichen Grundsätze. Die Ermittlung des Punkteergebnisses für jede Unterlage erfolgt durch die Verwendung eines Gewichtungsfaktors, mit dem bei einer Bewertung mit 5 Punkten die jeweilige maximale Punktezahl entsprechend der prozentualen Gewichtung erzielt werden kann. Sollte sich aufgrund der Bewertung ergeben, dass durch eine mehrfache Belegung einer Rangstelle die vorgenannte Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber überschritten wird, wird der Auftraggeber alle Bewerber mit einer erfolgreichen Rangstelle berücksichtigen. d) Verhandlungsverfahren Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Weitere Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens sind der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zu entnehmen (siehe informatorische Vergabeunterlagen). e) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. f) Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtsmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen). false none 45343200 45311000 45330000 45311100 45311200 45314300 45314310 45315100 45315300 45315600 45315700 45343100 35000000 42122110 Flughafenstraße 32 Stuttgart 70629 DE113 DEU 2026-11-27+01:00 2027-07-29+02:00 0

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